7. Jahreshauptversammlung

7. Jahreshauptversammlung

Am Freitag den 11.02.2022 fand die Jahreshauptversammlung des steide-runners e.V. im „Gasthaus zum Löwen“ in Niederstetten statt.

Vereinsvorsitzender Armin Zipf eröffnete die 7. Jahreshauptversammlung und begrüßte alle Mitglieder.

Er blickte auf ein weiteres Jahr zurück, das von der Corona-Pandemie geprägt war. Im Vergleich zum Jahr 2020 fanden allerdings einige Laufevents statt, an denen Mitglieder des Vereins teilnahmen. Zudem wurden auch etliche Kilometer für die Aktion „STADTRADELN“ erreicht.

 

Nach dem Bericht des Kassiers Ronny Grosser steht fest, der Verein stellt sich solide finanziert dar. Die Kassenführung wurde von den Kassenprüferinnen Elke Striffler und Anastasia Meinikheim geprüft und für in Ordnung befunden.

Beim Tagesordnungspunkt Aussprache gab es einige Anregungen und Punkte, die rege diskutiert wurden. Für die gut geleistete Arbeit wurde der Vorstand von der Versammlung entlastet.

Anschließend wurde die Wahl der Kassenprüfer durchgeführt. Gewählt wurden Elke Striffler und Oliver Geier.

Beim letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurde unter anderem die erneute Teilnahme an der Aktion „STADTRADELN“ und eine Müllsammelaktion angesprochen.

Text: D.Braun

15. Stadtwerke Rothenburger Lichterlauf

15. Stadtwerke Rothenburger Lichterlauf

Am 05.11.2021 fand nun zum 15. Mal der Rothenburger Lichterlauf statt. Die Laufstrecke wurde in diesem Jahr einmalig auf den Flugplatz in Rothenburg verlegt wegen der Corona Pandemie.
Beim Hauptlauf und bei den Walker starteten folgende Läufer der steide-runners.
Walken 4 km :
Gisela Ruf 0:34:09 min. 
Hauptlauf 8 km:
Roland Landwehr 0:49:43 min.; Georg Keim 0:49:42 min.; Deschner Rainer 0:49:41 min.; 
Armin Zipf 0:35:57 min.; Harald Bauer 0:31:08 min.

31. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd

31. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd

Am vergangenen Samstag lockte der Ultramarathon bei herrlichem Wetter hunderte Läufer nach Schwäbisch Gmünd. Über 50 km und knapp 1100 Höhenmeter ging es hinauf über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen durch eine wunderbare Landschaft.

Der Startschuss fiel um 10 Uhr an der Großsporthalle. Die ersten 10 km waren noch sehr flach zu laufen, danach ging es für die Läufer in Richtung Hohenstaufen, dort war dann auch der Zieleinlauf für die 25 km Starter.
Der weitere Streckenverlauf führte dann zum Rechberg und dann zum höchsten Punkt Stuifen. Die letzten Kilometer ging es dann nur noch Berg ab. Armin Zipf von den steide-runners erreichte nach 50 km das Ziel in Schwäbisch Gmünd mit einer Zeit von 5:13 Std.

7. Altmühltal Trail in Dollnstein

7. Altmühltal Trail in Dollnstein

 

Am Samstag fand in Dollnstein bereits zum siebten Mal der Altmühltal Trail statt. Auf 2 unterschiedlichen Strecken kommen Trail-aber auch Wanderbegeisterte voll auf Ihre Kosten. Auf der 26 km Runde sind ca. 600 Höhenmeter zu überwinden. Dabei ging es dieses Mal auch durch einen Fossiliensteinbruch hinab zur Altmühl, wo bei km 20 die Kurzstrecke mit 9 km sich vereinte, bevor es dann den Burgsteinfelsen zu überwinden gab.

Hier durften alle Teilnehmer ihre Kletterkünste zeigen, ab hier ging es auf schmalen Wegen dann zurück ins Ziel. Von den steide-runners waren dieses Mal gleich 2 Läufer dabei. Daniela Braun startete auf der Kurzstrecke und kam bei Ihrem ersten Trail Lauf nach nur 1:14 Std. ins Ziel. Ronny Grosser startete erneut auf der Langstrecke von 24 km und erreichte nach 2:44 Std. das Ziel.

Text: R. Grosser

4.Ultra Trail Lamer Winkel

4.Ultra Trail Lamer Winkel

Die vierte Ausgabe des UTLW Trails im Lamer Winkel fand am Samstag, den 09.10.2021 statt. Ronny Grosser von den steide-runners ging nach 2016 zum Zweiten Mal auf die Ultra Distanz mit 56 km und 2700 HM. Es ging vom Sportplatz Lam über das Eck zum ersten Verpflegungspunkt, weiter über die Höhenzüge des bayrischen Waldes bis zum Großen Arber, ab km 25 ging es über einige sehr steile Ab- und Anstiege mit immer wieder sehr steinigen, verwurzelten Trails bis auf den Osser, ab hier sollten die letzten 5 km bergab über den markanten schwierigen „Holy Trail“ zurück nach Lam folgen.

Allein hier benötigte Ronny nochmal über 1Stunde 30min und kam mit einer Zeit knapp unter 10 Stunden ins Ziel.
Herzlichen Glückwunsch von den steide-runners

Text: R.Grosser 

Taubertal 100

Taubertal 100

In diesem Jahr konnte der Taubertal 100 wieder als offizielle Laufveranstaltung stattfinden. Der Ultralauf bietet den Läufer verschiedene Ultradistanzen von 50 bis 161km und dazu schöne Blicke durchs Taubertal.

Ziel in Wertheim
Ziel in Wertheim
Quelle: A.Z

Für die steide runners gingen Natalie Lewosinski (50km – 6h20) und Armin Zipf (70km – 8h26) an den Start. Beide konnten zufrieden ihre Distanz finishen, und dass, obwohl Natalie spontan ohne Vorbereitung, und Armin mit 14.400 Höhenmetern und 244 km aus dem TransalpineRun vor 3 Wochen in den Knochen, an den Start gingen.

Armin in Tauberbischofsheim
Armin im Ziel in Tauberbischofsheim
Quelle: O.Geier

Die steide- runners gratulieren ihren beiden Ultraläufern.

Herbstfestlauf Niederstetten

Herbstfestlauf Niederstetten 26.09.2021

Unter Einhaltung der Coronaregeln ist es dem TV Niederstetten am 26.09. gelungen den Herbstfestlauf wieder stattfinden zu lassen. Auf einer neuen Strecke von 12 km die vom Stadion Niederstetten zur Reutalmühle und über Oberstetten führte starteten einige Läufer und auch Wilhelm Schuld von den steide-runners um 11 Uhr zum Hauptlauf.
Wilhelm Schuld ging es gemütlich an, und erreichte im Ziel eine Zeit von 1:07 Std.

16. Dynafit Transalpine Run 2021

16. Dynafit Transalpine Run 04.09-11.09.2021

7 Etappen in 7 Tagen 236 km mit knapp 14.000 Höhenmeter

Einer der härtesten und zugleich spektakulärsten Trailrunning Events der Welt mit 300 Zweierteams aus 22 Nationen starteten zur ersten Etappe von sieben in Hirscheeg im Kleinwalzertal. Armin Zipf von den steide-runners hatte vor 2 Jahren beim Allgäu Ultramarathon einen Läufer kennengelernt, der dieses verrückte Laufevent auch einmal erleben wollte. Beide entschieden sich dann als Team sich anzumelden. Für ein Team galten die Regeln das beim Zieleinlauf jeder Etappe der Abstand nicht länger als 2 Minuten sein darf.
Schon die Anreise nach Hirschegg im Kleinwalzertal war schon sehr emotional als man die ganzen motivierten Läufer sah. An diesem Tag bekamen alle Läufer eine große TAR Tasche, die mit bis zu 23 Kg bepackt werden darf. Diese Tasche wurde auf allen Etappen immer wieder von einer Crew vom Start an das Ziel transportiert und oft auch in den Hotels abgegeben wo die Läufer übernachteten. Beim ersten Briefing in Hirschegg wurde verschiedene Regeln den Läufern mitgeteilt, sowie zum Beispiel das man seine mitgebrachte Verpflegung für die Etappen beschriften muss. Wer auf den Strecken sein Müll hinterlässt wird sofort aus dem Rennen genommen.
Am 04.09. morgens um 9:00 Uhr fiel dann der Startschuss mit dem Lied High way to Hell zur 1.Etappe von Hirschegg nach Lech am Arlberg 31,70 km mit 1.900 Höhenmeter im Aufstieg hieß es zu laufen. Bei strahlendem blauem Himmel ging es hinauf zum Gemstelpass und weiter zur Widdersteinhütte, es folgte danach ein steiler Abstieg am Hochtannbergpass zum ersten Verpflegungspunkt. Das Tagesziel war dann Lech.
Die 2. Etappe startet dann am morgen von Lech am Arlberg nach St. Anton am Arlberg mit einer Distanz von 28,70 km und einem Aufstieg von 1.640 Höhenmeter. Die Highlights auf dieser Etappe waren der Flexenpass und der steile Aufstieg zur Ulmerhütte, wo auch dann der höchste Punkt für diese Etappe erreicht wurde, bevor es wieder fast 1.300 Höhenmeter ins Tal ging.
Etappe 3 wurde dann schon wieder anstrengender die von St. Anton am Arlberg nach Galtür verlief mit 34 km und einem Aufstieg von 2.450 Höhenmeter. Dieser Tag war dann auch sehr zäh, bis man auf dem höchsten Punkt angelangt war. Sehenswürdigkeiten war dort die Darmstädter Hütte das Schafbichjöchli und die Friedrichshafener Hütte die auch Verpflegungspunkt 2 war. Von hier aus konnte man schon die Gemeinde Galtür erkennen. Am Abend hieß es dann gut erholen, denn bei der 4 Etappen mussten 42,30 km absolviert werden mit einem Aufstieg von 2.030 Höhenmeter. Diese Strecke führte von Galtür nach Kloster. Beim 2 Anstieg zum Carnairajoch erfolgte dann der Grenzübertritt in die Schweiz. Der letzte Anstieg schmerzte dann so richtig hart nochmals in den Beinen denn es ging nochmals auf den höchsten Punkt am Älpeltijoch (2.539 m).

Ein Ruhetag war dann am Tag 5, wenn man es so nennen kann. Es war der Bergsprint in Kloster auf dem Programm. Mit 8,5 km und 870 Höhenmeter mussten die Läufer alle einzeln in einem 15 sek. Takt starten und sich nach oben kämpfen, bis sie auf der Madrisa ankamen. Dort wurde dann ordentlich gefeiert und es war dann auch für den Rest des Tages Erholung angesagt.
Die 6 Etappe am 09.09. war dann auch die längste mit 46,8 km mit 2.300 Höhenmetern im Aufstieg von Klosters nach Scoul.
Der Streckenverlauf verlief an dem Fluss Landquart, dann dem Vereinabach hinauf zur V1 am Berghaus Vereina. Eingebettet von 3000er Gipfel führte der Weiterweg durch das Vernela Tal hinauf zum höchsten Punkt der Etappe. Es folgten dann schöne Wege über die Unterengadiner Bergwiesen und vorbei an Bergdörfern wie Ardez. Stets im Blick die sagenhafte Bergwelt mit hohen 3000ern.
Auf der letzten Etappe wurde es dann noch mal richtig hart für Armin Zipf, mit Blasen an den Füssen, die schmerzten ging es dann von Scuol nach Prad am Stilfserjoch auf die Strecke von 44 km und wieder mit einem Anstieg von 2.290 Höhenmeter und zum Schluß mit dem schweren Abstieg über Geröll und sehr viel Stein 2.640 Höhenmeter nach unten. Diese Etappe war geprägt von sehr schönen Singeltrails und sehr schönen hochalpinem Gelände in Italien.
Beim großen Zieleinlauf in Prad konnte man es fast nicht glauben das man so ein spektakuläres Rennen gefinisht hat. Mit Freudentränen im Ziel angekommen und Schmerzen genoß man dann die Atmosphäre und war einfach überglücklich es geschafft zu haben. Dieses Event wird wohl Armin Zipf von den steide-runners immer in Erinnerung behalten.

8. Bergischer 6 Stundelauf in Remscheid

8. Bergischer 6 Stundenlauf in Remscheid

Beim Bergischen 6 Stunden Lauf an der Eschenbachtalsperre die direkt oberhalb der Autobahn Raststätte Remscheid liegt, startet Armin Zipf nun schon zum dritten Mal. Der Rundkurs hat 3 km, der meistens auf festen Waldboden verläuft. Armin Zipf hatte beim Zieleinlauf 19,5 Runden geschafft dies waren dann 58 km. Von über 150 Teilnehmern belegte er eine sehr guten 11. Platz.